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NOA, der Nordwesten Argentiniens

Aktualisiert: 8. Juni 2020

Über 1800 Kilometer fahren wir mit Rahel und Markus während fünf Tagen durch die Puna im eher unbekannten Teil des Nordwestens Argentiniens und verlassen schliesslich Argentinien zum letzten Mal über den Paso de Jama.


Um die Eindrücke des Paso Agua Negra zu verarbeiten, checken wir in einem Camping am Lago Cuesta del Viento ein. Dieser ist bekannt fürs Windsurfen und Kiten und dementsprechend viel Wind hat es auch an diesem Abend, den wir in der Hängematte verbringen. Am Abend zieht ein starkes Gewitter auf. Der Regen peitscht gegen unseren Bus und die vielen Blitze erhellen die Umgebung.


Am nächsten Morgen zeigt sich das Ausmass des Unwetters. Der zwei Kilometer lange Erdweg auf die Hauptstrasse ist überspült und voller sumpfiger Pfützen. Uns bleibt nichts anderes übrig als die Kraft der Sonne abzuwarten und zu hoffen, dass die übelsten Stellen trocknen, damit sie für uns passierbar werden. Am Nachmittag inspizieren wir den Weg aufs Neue und entscheiden, vor allem auch aufgrund der erneuten Gewittervorhersage, weiterzufahren.


Bald erreichen wir in der Hitze Nordargentiniens wieder die Ruta 40 und folgen dieser bis nach Cafayate. Cafayate ist bekannt für den Weinanbau - vor allem für die weissen Torrentes-Trauben. Das Städtchen erkunden wir bequem zu Fuss und lassen uns dabei auch die eine oder andere Weinverkostung nicht entgehen.

Auf dem Plaza von Cafayate

Von Cafayate schlängelt sich die Strasse durch die Quebrada de las Conchas bis nach Salta. Diese Strecke ist unglaublich schön und abwechslungsreich und bietet viele Fotostopps. Wir halten an einigen «Miradores» und bestaunen die roten Felsformationen und riesigen Kakteen.

Mirador Tres Cruces in der Quebrada de Las Conchas

In Salta gesellen sich am Abend auch Rahel und Markus wieder zu uns. Wir wollen gemeinsam die unbekannte Schwester der Atacama-Wüste in Chile und dem Altiplano in Bolivien (mit der Salar de Uyuni) erkunden: die Puna. Diese drei Landschaften bilden gemeinsam eine geografische Einheit und ähneln sich daher auch immer wieder. Die Hochwüste Puna ist ein dünn besiedeltes Gebiet auf 3500 bis 4200 Meter über Meer. Daher auch der Name, denn Puna bedeutet in Quechua so viel wie «hohes Land». Um diese abgeschiedene Region entdecken zu können, mieten wir ein Auto und gönnen Freddy eine Pause.


Am Samstagmorgen holen wir nach einem typisch argentinischen Frühstück mit trockenem Brot, Konfitüre, Dulce de Leche und Kaffee unseren 4x4 Pick-up ab. Um in die Puna zu gelangen, fahren wir erst die Strecke nach Cafayate wieder zurück. Unterwegs kaufen wir für unser fünftägiges Unterfangen ein und stärken uns bei Empanadas für das Abenteuer. Kurz nach Cafayate tanken wir in Las Juntas noch einmal voll, bevor wir rechts Richtung El Peñón abbiegen. Die geteerte Strasse führt noch durch einige kleine Dörfer, bevor es dann durch kleine Wasserläufe und über nicht mehr geteerte Strassen immer steiler bergauf geht.


Nach einigen Kilometern fährt uns ein Pick-up mit der Nummer «5» im Fenster entgegen und gibt Handzeichen. Kurz darauf fährt ein Lastwagen auf dieser engen Strasse in unser Blickfeld. Und ihr habt es erraten, dem ersten folgen noch vier weitere riesige LKWs. Die Lastwagen kreuzen uns danach in dieser Gegend immer in solchen Karawanen. Nach weiteren Höhenmeter glauben wir mitten in der bergigen Landschaft eine Düne zu sehen. Und tatsächlich, eine Düne mit feinstem Sand türmt sich hier neben der Strasse. Nach einem kurzen Fotostopp steuern wir vorbei an vielen Vicuña-Herden und einem kleinen Gürteltier unser Nachtplatz an der Laguna Blanca an. Wir stellen unsere Zelte neben den Eseln auf und bereiten - jetzt bereits mit Mütze und Handschuhen ausgerüstet - das Nachtessen vor.

Beste Empanadas vor unserem Abenteuer
Sanddüne inmitten hoher Berge und Vulkane
Perfektes Kochfeld
Sonnenaufgang bei der Laguna Blanca
Interessierte Eseli & verspielte Vicuñas (Foto: Rahel Egger)
Vicuña (Foto: Markus Beutler)

Trotz der hohen Lage schlafen wir alle ziemlich gut und erwachen am frühen Morgen zu einem wunderschönen Sonnenaufgang. Während dem Frühstück beobachten wir die konkurrierenden Vicuña-Herden, die sich ihre Plätze streitig machen wollen und schmunzeln ab den Eseln, die das Treiben ihrer Mittiere nicht im Geringsten zu interessieren scheint. Lieber beobachten sie diese komischen farbigen Gestalten. Unser Weg führt uns weiter bergauf. Kurz nach dem ersten Bergdorf El Peñón zweigen wir links auf eine Strasse respektive eher Piste ab. Diese führt uns an einer Vulkanlandschaft vorbei zu unserem ersten Stopp bei dem Campo de Piedra Pomez. Markus ist im unwegsamen Gelände rassig unterwegs und auf dem «Parkplatz» angekommen, steht unser Pick-up nur noch auf drei vollgefüllten Pneus.

Aber Pneu wächsle, das chöimer langsam.

Die Piedra Pomez sind weisse Bimsstein-Formationen, die sich über 75 Hektaren erstrecken und vor den roten und schwarzen Felsformationen irgendwie surreal anmuten. Die Mittagssonne verstärkt den Effekt der weissen Oberfläche und wir sind froh um unsere Sonnenbrillen, als wir die Steinblöcke erklimmen und die tiefen und hunderte Meter langen Risse im Gesteinsboden bestaunen.

Professionelle beutler'sche Signalisation im Nirgendwo (Foto: Rahel Egger)
Die Piedra Pomez (Foto: Rahel Egger)
Selbstauslöser-Kunst

Bevor wir im nächsten Bergdorf eintreffen, machen wir einen Abstecher zur Laguna Carachi Pampa. Der Weg führt über schwarze Lavasteine und wir sind ein bisschen angespannt, denn ein weiterer Platten in dieser verlassenen Gegend wäre nicht optimal. Wir erreichen die rot schimmernde Salz-Lagune mit ihren Flamingos unbeschadet und ein stechender Fäulnis-Geruch von Schwefel steigt uns in die Nasen. Wir befinden uns nur einige wenige Kilometer Luftlinie von den Piedra Pomez entfernt und finden uns in einer völlig anderen Landschaft wieder.


Am Nachmittag treffen wir in Antofagasta de la Sierra ein. Dieser Ort ist mit über 600 Einwohnern etwas grösser als El Peñón und wir gönnen uns eine Nacht in einem Hospedaje inklusive warmer Dusche. Es ist Sonntag und die einzige Tankstelle sowie der Dorfladen sind geschlossen und wir vertreiben uns die Zeit mit Jassen.

Die Lagune Carachi Pampa inkl. Flamingos
Wunderbares Farbenspiel

Am nächsten Tag suchen wir als erstes eine Gomeria auf. Das Risiko ohne Ersatzreifen weiterzufahren, wollen wir nicht eingehen. Nach erfolgreicher Reparatur und mit vollem Tank führt uns der kurvige Weg nordwärts und stetig bergauf zur längsten Salar Argentiniens. Einen ersten Blick auf die Salar de Antofalla erhaschen wir beim Aussichtspunkt, bevor wir diese 600 Höhenmeter tiefer erreichen und durchfahren. Nach einer weiteren abenteuerlichen Fahrt taucht in der Ferne der Cono de Arita auf. Dieser symmetrische, dunkle Kegel ragt 200 Meter aus der weissen Salar de Arizaro auf und gilt als eine der perfektesten natürlichen Formen der Welt.

Aussicht über die Salar de Antofalla
Vor dem Cono de Arita

Durch die Salar führt der Weg einmal geradeaus in Richtung Tolar Grande. In diesem verschlafenen Dorf, welches seine Blütezeit in den 1940er Jahren dem Eisenbahnbau und der Schwefelmine La Casualidad verdankte, decken wir uns mit «frischem» Brot ein und fahren weiter. Die drei älteren Einwohner meinen auf unsere Frage ob sie auch Gemüse verkaufen, dass sie selber seit Tagen nichts Frisches mehr gegessen haben. Ein paar Kilometer nach Tolar Grande laden die Ojos de Mar zu einem kurzen Halt ein. Diese tiefblauen Lagunen sind extrem salzig und beheimaten extremophile Bakterien. Aber nicht nur die glasklaren kleinen Seen sind eine Augenweide, sondern die gesamte Landschaft. Die umliegenden Berge wirken wie gezeichnet und die Oberfläche variiert zwischen grün, gelb und rot. Unglaublich! Leider kann dieses Farbenspiel auch von der besten Kamera nicht richtig eingefangen werden.

Farbige Berge - Können wir so einen nach Hause nehmen?
Vor den farbigen Berghügeln auf dem Weg zu den Ojos (Foto: Rahel Egger)
Ojos de Mar in der Nähe von Tolar Grande

Wir schlagen unser Nachlager in einem verlassenen Dorf entlang der Eisenbahnlinie auf und müssen erstmal unser ganzes Gepäck trocknen lassen. Die Wasserkanister haben das Geschüttel weniger gut vertragen wie wir und verzeichnen einige Lecks. Zum Glück weht der Wind hier auf 4200 Metern ziemlich beständig und niemand muss in einem nassen Schlafsack nächtigen. Wir finden im kleinen Dorf einen verrosteten Eisenbahnwagen, ein noch funktionierendes Plumpsklo und alte Adidas-Schuhe. Nach den Tortillas spielen wir noch etwas UNO, aber sobald die Sonne weg ist, zieht es uns in die Wärme unserer Schlafsäcke.

Verlassener Eisenbahnwagen bei der Estación Km. 1506
Adidas ist überall
Nachtlager auf über 4200 Metern über Meer
Dinner-time (Foto: Rahel Egger)
So sieht unser Gepäck übrigens nach einem Tag unterwegs aus (Foto: Rahel Egger)

Mit den ersten Sonnenstrahlen stehen wir auf und geniessen die Sicht über die unglaublich schöne Landschaft, die wir hier ganz für uns alleine haben. Als wir beim Frühstück sind, gesellen sich einige Tour-Gruppen zu uns. Mittlerweile sind wir gut akklimatisiert und merken die Höhe kaum noch.

Usser me rennt plötzlich mitem ganze Kamera-Equipment umenang.

Denn wir staunen nicht schlecht, als kurz darauf ein Güterzug über die Gleise rumpelt und sich den Berghängen entlang wieder aus unserem Blickfeld schlängelt. Das Highlight ist dabei der Besenwagen, auf dem zwei Arbeiter nicht ganz SUVA-konform dem Zug hinterhersausen. Ganz so verlassen ist das Dorf und der Bahnhof mit dem Namen Estación Km. 1506 also doch nicht.

Morgendliche Stimmung im verlassenen Dorf
Der Besenwagen in voller Fahrt (Foto: Markus Beutler)
Der Zug unterwegs in unglaublicher Landschaft

Nachdem wir unsere Zelte wieder abgebrochen haben und alles auf der Ladefläche des Pick-ups verstaut ist, fahren wir los in Richtung Desierto del Diablo. Diese mondähnliche Felslandschaft voller roter Steine ist eine faszinierende Gegend. Über eine weitere Salar, die Salar de Pocitos, fahren wir zurück Richtung Zivilisation. Auf unserem Plan steht der Viadukt La Polvorila. Der Tren a las Nubes ist ein Touristenzug, welcher einmal täglich von Los Antonios de los Cobres bis zum Viadukt und wieder zurückfährt. Neben den wenigen Güterzügen die darüberfahren, ist dies momentan die einzige Daseinsberechtigung dieses Baus. Wir verpassen das Spektakel der Zugüberfahrt knapp um einige Minuten.

Desierto del Diablo
In der Desierto del Diablo (Foto: Rahel Egger)

In Antonio de los Cobres gibt es Mittagessen und eine neue Tankfüllung. Da es einer der grössten Orte in der Region ist, sind wir davon ausgegangen auch Wasser kaufen zu können. Leider sind alle Geschäfte geschlossen und man sagt uns, die würden erst um 18:30 Uhr wieder öffnen. Zum Glück finden wir in einem kleinen Kiosk einer Chinesin einige Flaschen Wasser als Notlösung. Denn wir wollen noch weiter bis unterhalb des Abra del Acay, einem der höchsten Strassenpässe der Welt.


Als wir von der Hauptstrasse auf die Ruta 40, die über den Abra del Acay führt, abzweigen, ist die Strasse mit einer Blockade versperrt. Aber da keine weiteren Infos zu finden sind, man rundherum fahren kann und wir einen 4x4 fahren, entscheiden wir uns, es zu versuchen. Die Schotterpiste ist zum Teil ziemlich überspült und immer wieder müssen wir wie unsere Vorfahrer auf die Felder ausweichen. Kurz bevor die Strasse ansteigt, schlagen wir unser Nachtlager auf. Drei Autos fahren an uns vom Pass herkommend vorbei als wir nach dem Essen beim UNO Spielen sind. Wir deuten dies als ein gutes Zeichen. Als aber ein Auto anhält und den Rückwärtsgang einschaltet, sind wir - typisch Schweizer - davon überzeugt, dass die von uns etwas Geld für die Übernachtung wollen. Aber weit gefehlt, denn die nette Einheimische erkundigt sich lediglich ob wir bis nach Cachi weiterfahren wollen. Dies wäre eigentlich unser Plan, meinen wir. Aber nach dem Pass gäbe es aufgrund der starken Regenfälle keine Strasse mehr, informiert sie uns. Wir versichern ihr, dass wir am nächsten Tag nur bis zum Pass hochfahren und dann umdrehen werden und dass wir die Nacht in den Zelten trotz tiefen Temperaturen gut überstehen werden.

Ein Lama, neben dem Alkpaka der domestizierte Bruder von Vicuña & Guanaco (Foto: Rahel Egger/Markus Beutler)
Eine Partie UNO bevor es zu kalt wird

Früh klingelt der Wecker und auf geht es die kurvige Strasse bis zum Aussichtspunkt auf 4995 oder 4985 Meter über Meer. Gemäss Büchern, Internetquellen und sogar dem Schild vor Ort ist dies nicht ganz eindeutig. Wir nehmen für uns die 4995 Meter und gehen die restlichen 5 Höhenmeter zu Fuss, um den Sonnenaufgang auf 5000 Metern zu bestaunen. Wir frieren uns beinahe die Finger ab, sind aber alle fasziniert von den hohen Bergen die uns umgeben und langsam von der Sonne beschienen werden. Der eigentliche Plan war, hier zu frühstücken, aber es ist uns definitiv zu kalt und wir wärmen uns im Pick-up bis nach San Antonio de los Cobres wieder auf. Als Alternativroute haben wir uns dafür entschieden, weiter nördlich in der Provinz Jujuy die farbigen Berge zu besuchen. Dafür decken wir uns in den am heutigen Morgen wieder geöffneten Geschäften mit frischen Lebensmitteln und Wasser ein und fahren los.

Abra del Acay - 4995 oder 4985 Meter über Meer? (Foto: Rahel Egger)
Aussicht auf die Serpentinen des Passes
Kalt war's

Aber nach dreissig Minuten hört sich irgendetwas nicht mehr so wie vorher an und da ist er, der zweite platte Reifen. Wir nutzen die Zwangspause zum Frühstücken und fahren dann zurück in den Ort um den Pneu flicken zu lassen. Und dann kann es wieder losgehen. Die Fahrt führt uns am Rande der Salinas Grandes vorbei auf eine Passstrasse. Dieser folgen wir vorbei an vielen farbigen Bergen und fragen uns:

Cha das die farbige Bärge womer ize afahre überhoupt no toppe?

Und sie können es. Die Serranía de Hornocal sind Teil der Quebrada de Humahuaca und steigern was wir bereits gesehen haben farbtechnisch noch einmal. Zwar schlängeln wir uns mit vielen Minibussen und Pick-ups den Berg zum Aussichtspunkt hoch und oben angekommen, fühlen sich die vielen Menschen für uns etwas ungewohnt an. Nichtsdestotrotz ist die Aussicht auf die Farbschichten dieser Berge unglaublich.

Breakfast on the road (Foto: Rahel Egger)
Warten auf die Pneureparatur in San Antonio de los Cobres
Serranía de Hornocal

Nach einem kurzen Besuch des Städtchens Humahuaca fahren wir unser letztes Nachtlager in einer roten Schlucht an. Die roten Felsen leuchten in der Abendsonne und der rote Sandboden ist gesäumt von weissen Wüstenblumen. Bedrohlich türmen sich die Gewitterwolken am Horizont und wir denken schon hier, dass es kein Spass wird, falls wir am Morgen die Zelte bei Regen abbauen müssen. Denn wir hatten bisher mit dem Wetter enormes Glück; trotz Regenzeit waren die letzten Tage immer strahlend schön. Es kommt wie es kommen muss und es ist beinahe, als schlagen die Blitze direkt über uns in die Felsen ein, so laut ist es während mehr als einer Stunde. Aber wir haben Glück und der starke Regen bleibt aus. Die Zelte sind am Morgen zwar eher rot als grün, aber abbauen können wir unser Lager im Trockenen. So nehmen wir die Rückfahrt nach Salta voller Eindrücke und um viele Erlebnisse reicher in Angriff.

Letztes Nachtlager
Wüstenblume (Foto: Rahel Egger)

Nach der lang ersehnten Dusche lassen wir das Abenteuer in Salta bei einem Jass-Nachmittag ausklingen, bevor wir Rahel und Markus mit dem Wissen verabschieden, dass wir uns erst in der Schweiz wiedersehen werden.

Merci öich für die cooli Zit.

So sind wir wieder nur noch zu zweit unterwegs und machen uns mit Freddy auf den Weg zum Paso de Jama. Ganz ehrlich, die Klimaanlage vermissen wir schon ein bisschen. In einem etwas gemütlicheren Tempo sind wir so unterwegs zurück in Richtung Salinas Grandes, bei welchen wir einen kurzen Stopp machen um die von Markus entdeckten Tortillas zu verspeisen. Keine Ahnung, warum diese so heissen, denn eigentlich sind es grosse Empanadas, die beispielsweise mit Tomaten, Käse und Basilikum gefüllt werden.

Laura & Tortilla auf den Salinas Grandes

Auf dem Weg an die Grenze zu Chile lassen wir die vielen Erlebnisse aus Argentinien Revue passieren. Unglaublich, wie facettenreich und gross dieses Land ist. Kurz vor Dienstschluss erreichen wir die Grenze zu Chile und sagen

muchas gracias Argentina.
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